Gewähltes Thema: Achtsamkeitsbasierte Yoga-Techniken zur Angstbewältigung

Willkommen in einem Raum, in dem Atem, Bewegung und freundliche Aufmerksamkeit deine innere Sicherheit stärken. Heute tauchen wir tief in achtsamkeitsbasiertes Yoga für Angstbewältigung ein – mit sanften Methoden, kleinen Geschichten und alltagstauglichen Übungen. Abonniere unseren Newsletter und teile deine Erfahrungen, damit wir gemeinsam wachsen.

Beruhigender Atem: Pranayama gegen innere Unruhe

Verlängerte Ausatmung und der Parasympathikus

Atme vier Zähler sanft ein und sechs bis acht Zähler ruhig aus. Die längere Ausatmung fördert parasympathische Aktivität, entspannt Herzschlag und Muskulatur und schafft Abstand zu Angstimpulsen. Bleibe freundlich mit dir, passe den Rhythmus an und notiere nach der Übung, was sich verändert hat.

Sanfte Asanas für Sicherheit und Bodenhaftung

Knie leicht öffnen, Gesäß Richtung Fersen, Stirn auf ein Kissen. Atme in Rücken und Flanken, spüre, wie der Boden dich trägt. Verlängere die Ausatmung, lasse Kiefer weich werden. Wenn Gedanken kommen, kehre leise zum Bauchgefühl zurück. Wie lange fühlt sich für dich stimmig an?

Sanfte Asanas für Sicherheit und Bodenhaftung

Hände an die Wand, Füße hüftbreit, Becken vom Wandkontakt wegführen, Rücken lang. Mikro-Beuge in den Knien, Gewicht gleichmäßig auf die Fußsohlen. Lausche den Fußflächen: Zehen, Ballen, Fersen. Bleibe zwei Minuten und beobachte, wie sich Geist und Atem verlangsamen. Notiere danach ein Wort, das den Effekt beschreibt.
Vom Scheitel bis zur Sohle scannen
Schließe die Augen, wandere aufmerksam durch den Körper: Stirn, Kiefer, Nacken, Schultern, Hände, Brustraum, Bauch, Becken, Beine, Füße. Benenne still „warm“, „eng“, „kribbelnd“. Nichts muss verschwinden; du erweiterst nur den Raum. Beende den Scan mit drei ruhigen Ausatmungen und einer Hand auf dem Herzen.
Die 5-4-3-2-1-Sinnesanker
Benenne fünf Dinge, die du siehst, vier, die du fühlst, drei, die du hörst, zwei, die du riechst, eins, das du schmeckst. Lasse den Atem gleichzeitig ruhig schwingen. Diese klare Struktur ordnet Wahrnehmung und holt dich verlässlich in den Moment. Teile gern deine kreativsten Sinnesanker.
Mikro-Pausen zwischen Terminen
Stelle dir stündlich eine kurze Glocke. Lege eine Hand auf den Bauch, atme lang aus, lockere Schultern. Frage: „Was brauche ich jetzt?“ Trinke einen Schluck Wasser, blicke aus dem Fenster. Diese Mikro-Pausen reduzieren Spannungsaufbau. Abonniere unsere Erinnerungstipps, wenn du dabei Unterstützung möchtest.

Gedanken entwirren: Mit Achtsamkeit durch Grübelschleifen

01
Recognize: Erkennen, was gerade da ist. Allow: Erlauben, ohne Urteil. Investigate: Mitfühlend erforschen, wo es im Körper spürbar ist. Nurture: Nähren mit Worten wie „Ich bin sicher genug, diesen Moment zu fühlen“. Schreibe nach drei Minuten auf, welcher Satz dich am meisten beruhigt hat.
02
Wenn ein Gedanke auftaucht, benenne leise: „Planen“, „Bewerten“, „Katastrophisieren“. Dann eine lange Ausatmung. Dieses Etikett schafft Abstand, ohne den Inhalt zu dramatisieren. Wiederhole geduldig. Frage dich anschließend: „Welche kleine Handlung stärkt mich jetzt?“ Teile gern ein Beispiel aus deinem Alltag.
03
Notiere drei Antworten zu: „Was liegt in meinem Einflussbereich?“, „Welche freundliche Handlung dauert unter fünf Minuten?“, „Wem könnte ich heute eine beruhigende Nachricht senden?“ Das Aufschreiben schafft Überblick und entschleunigt. Poste deine Lieblingsfrage, damit andere Leserinnen und Leser davon profitieren.

Das Nervensystem regulieren: Vagusfreundliche Gewohnheiten

Bhramari: Summender Ausatem

Atme leise ein, summend aus. Spüre Vibrationen an Lippen und Gesicht, lasse Stirn und Augen weich werden. Sechs bis acht Runden genügen. Falls Druck entsteht, pausiere sofort. Viele berichten, dass Summen innere Enge löst. Probiere es heute und beschreibe danach deine körperlichen Eindrücke.

Sanftes Wiegen mit seufzender Ausatmung

Im Sitzen oder in der Kindhaltung: Wiege den Oberkörper minimal von Seite zu Seite. Lasse dabei eine hörbare, wohlwollende Ausatmung entstehen, wie ein kleiner Seufzer. Rhythmus beruhigt. Nach einer Minute prüfe dein Spannungsniveau. Teile deine liebste Musik, die dieses Wiegen unterstützt.

Kühle Hände, klarer Kopf

Halte Hände kurz unter kühles Wasser oder lege ein kühles Tuch an die Wangen. Atme langsam aus. Der Temperaturwechsel verankert Aufmerksamkeit im Körper und kann Überhitzungsempfinden reduzieren. Sei behutsam, meide extremes Kältegefühl. Kommentiere, welche Temperatur dir guttut und wann du es einsetzt.

Abends zur Ruhe: Yoga Nidra und Schlafrituale

Lege dich bequem hin, Arme leicht abseits, Augen sanft geschlossen. Wandere aufmerksam durch den Körper, dann verfolge den Atem von zehn rückwärts bis eins. Wenn du die Zahl verlierst, beginne freundlich neu. Diese Kürze ist realistisch, wirksam und lädt zur täglichen Wiederholung ein.

Abends zur Ruhe: Yoga Nidra und Schlafrituale

Drossle Bildschirmlicht, stelle das Handy außerhalb des Schlafzimmers ab und schaffe ein weiches Abendlicht. Trinke warmen Tee, atme länger aus und notiere drei beruhigende Momente des Tages. Diese einfache Reihenfolge konditioniert den Körper auf Ruhe. Welche Reihenfolge passt für dich am besten?
Die 14-Tage-Atmungs-Challenge
Täglich zehn Minuten verlängerte Ausatmung oder Wechselatmung, dazu eine kurze Notiz über Stimmung und Körpergefühl. Setze Häkchen im Kalender, feiere kleine Erfolge. Wir senden gern sanfte Erinnerungen, wenn du unseren Newsletter abonnierst. Wer steigt heute mit ein und lädt eine Freundin ein?
Werkzeuge, die freundlich unterstützen
Nutze einen Timer mit Intervallen, drucke eine Mini-Checkliste aus, lege Kissen sichtbar bereit. Verabrede dich virtuell zum gemeinsamen Üben. Erlaube Spielraum: auch drei Minuten zählen. Welche App oder analoge Hilfe erleichtert dir den Einstieg? Teile deine Tipps, damit alle profitieren.
Deine Fragen, unsere Antworten
Was verunsichert dich an Atemarbeit oder Meditation noch? Sende uns deine Fragen, wir greifen sie in kommenden Artikeln auf. So entsteht eine lebendige Sammlung praxisnaher Antworten. Kommentiere mutig, abonniere Updates und hilf mit, diese achtsame Yoga-Community weiter zu vertiefen.
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